Fingerhutsommer – Ben Aaronovitch

Ein Ausflug mit Peter Grant war in den vorherigen Bänden der Serie immer eine gute Erfahrung. Dieses Mal sollte es aufs Land gehen, wo zwei Mädchen vermisst werden.

Die Geschichte plätscherte ganz angenehm dahin, Spaß machte sie mir dabei, denn es ging ja um den magischen Ermittler aus London. Peter besticht mit seinem Witz und einer unkonventionellen Art Magie in der Moderne anzuwenden, oft zum Leidwesen seines magischen Ausbilders Nightingale.

Der Einsatzort weit auf dem Land gibt erstmal nicht viel her, als ein paar schrullige Begegnungen mit der absolut Klischee erfüllenden Landbevölkerung. Da kommt es der Geschichte sehr entgegen, dass eine alte Bekannte dazustößt und dem Fall zum Ende hilft ordentlich Tempo aufzubauen.

Der fünfte Teil der Serie ist sicherlich nicht sein stärkster, aber weiterlesen muss ich unbedingt.

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Veröffentlicht von

juliaimwunderlandblog

Ich bin Julia, werde dieses Jahr das dritte Mal 29 und arbeite mit Menschen mit Handicaps. Meine Arbeit und mein verträumter Geist lenken meinen Fokus immer wieder auf die schönen Dinge des Lebens. Manchmal ist es nur ein Bild oder ein Essen oder ein Buch, welches einen in eine Welt entführt, die frei ist von dem, was uns täglich belastet.

Ein Gedanke zu “Fingerhutsommer – Ben Aaronovitch”

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