Tomate-Spinat Quiche

Endlich mal wieder in die Küche und danach noch genug Energie zum Bloggen. Ein schmerzfreier Tag außer der Reihe muss anständig gefeiert werden. Wenn einen dann der Liebste mit diesem „Ich liebe es, wenn du für mich kochst“ – Blick anguckt, kocht es sich fast von alleine. Ich freu mich also riesig euch mal wieder mit in meine Küche zu nehmen:

Für den Teig

-330g Dinkelvollkornmehl

-150g Alsan oder andere vegane Margarine

-80ml Wasser

-Salz

Zu einem Teig verkneten, geht sehr gut mit den Händen und 30 Minuten kalt stellen. Backofen bei Ober- Unterhitze auf 200Grad vorheizen.

Füllung:

-400g Seidentofu

-2 EL Olivenöl

-2 EL Speisestärke

-1 TL Meersalz

-1 TL Kurkuma

-1 Prise Muskat

-Pfeffer, Salz

Zu einer gleichmäßigen Masse pürieren und

-1 TL Thymian

-1 TL Oregano

-1 EL Schnittlauch

-3 EL Basilikum

-1 Handvoll aufgetauten oder frischen Blattspinat

hacken ( oder wie ich gleich gefroren oder gefriergetrocknet kaufen) und in die Masse rühren. Den gekühlten Teig nun auf einem Backpapier auf die Größe einer Quicheform (in Ermangelung einer solchen tat es auch die 28er Kuchenform) mit Rand ausrollen und vorsichtig in die Form setzen. Den Rand andrücken. Im Backofen 10 Minuten verbacken.

-400g Cocktailtomaten

Halbieren. Die Füllung auf den Boden geben und die Tomaten mit der Schnittseite nach oben darin verteilen. Im Backofen 20 Minuten backen, dann die Temperatur auf 175 Grad reduzieren und weitere 15 Minuten backen. Dann den Ofen ausstellen und mindestens 10 Minuten bei geöffneter Tür nachkühlen.

Die Füllung ist in der Gemüsewahl variabel, ich habe noch ein Päkchen Schafskäse in die Füllung gebröselt, dann ist es natürlich nicht mehr vegan aber auch sehr lecker. Guten Appetit und kommentiert gerne, ob es euch auch so gut geschmeckt hat.

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Veröffentlicht von

juliaimwunderlandblog

Ich bin Julia, werde dieses Jahr das dritte Mal 29 und arbeite mit Menschen mit Handicaps. Meine Arbeit und mein verträumter Geist lenken meinen Fokus immer wieder auf die schönen Dinge des Lebens. Manchmal ist es nur ein Bild oder ein Essen oder ein Buch, welches einen in eine Welt entführt, die frei ist von dem, was uns täglich belastet.

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