Noah – Sebastian Fitzek

Herr Fitzek und ich sind in unserem ersten Kontakt dem „Joshua-Profil“ nicht sehr glücklich gestartet. Es war mir zu reißerisch, es blieb keine Zeit für die Zeichnung der Charaktere, ein Knaller jagte den nächsten und es las sich wie ein Hollywood Film. Durch den Rat einer guten Freundin bekam er jedoch eine zweite Chance, zu Recht.

Noah kann sich an nichts erinnern. Er wird von einem Obdachlosen gerettet und aufgenommen und findet sich in dieser Welt nicht zurecht. Sehr schnell erkennt er ein Bild in den Medien als Erinnerunsfetzen und meldet sich als der weltweit gesuchte Künstler. Dadurch gerät er in einen Strudel verwirrender Machenschaften und in sein altes Leben zurück. Doch hält dies nichts Positives für ihn bereit. Dieses Buch ist an Spannung nicht zu überbieten. In meinem Krankenlager habe ich es fast in einem Rutsch durchgelesen. Die wesentliche Komponente ist für mich die Brücke zu unserer derzeitigen Gesellschaft und mutet fast ein wenig dystopisch an. Absolute Leseempfehlung und sicher nicht mein letztes Date mit Fitzek.

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Veröffentlicht von

juliaimwunderlandblog

Ich bin Julia, werde dieses Jahr das dritte Mal 29 und arbeite mit Menschen mit Handicaps. Meine Arbeit und mein verträumter Geist lenken meinen Fokus immer wieder auf die schönen Dinge des Lebens. Manchmal ist es nur ein Bild oder ein Essen oder ein Buch, welches einen in eine Welt entführt, die frei ist von dem, was uns täglich belastet.

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